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Die Tagungen des VTF...

Vom 20.–22. Juni 2014 findet die Jahrestagung
des VTF statt. Jeder ist herzlich willkommen!
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...im Kolpinghaus Fulda

Willkommen beim VTF

Transkommunikation ist ein Sammelbegriff für alle Methoden der Kontaktaufnahme zu anderen Bewußtseinsbereichen. Hierzu gehören neben den herkömmlichen medialen Praktiken vor allem auch technische Verfahren wie Tonbandstimmen, mit deren Erforschung sich der VTF e.V. in erster Linie befaßt.

Tonbandstimmen sind sprachliche Äußerungen auf Tonträgern (Computern, digitalen Audiorecordern, Audio- und Videobändern etc.), deren Herkunft und Entstehung physikalisch nicht erklärt werden kann. Interessanterweise handelt es sich bei diesen Stimmen oft um intelligente und bezugnehmende Äußerungen, z.B. auf vorher gestellte Fragen. Die ganzen Begleiterscheinungen, die Inhalte der Aussagen, der Stimmcharakter der Sprechenden usw. legen die Vermutung nahe, daß es sich dabei um die Äußerungen von Verstorbenen handelt. Hier könnte also ein wissenschaftlich fundierbarer Beweis für das Weiterleben der Seele nach dem Tode gefunden werden.

Transkommunikations-Forschung ist kein Selbstzweck. Sie will vielmehr der weltanschaulichen, philosophischen und psychologischen Forschung neue Perspektiven eröffnen durch den Nachweis des Fortlebens nach dem Tode.

Entdeckt wurde das Stimmenphänomen von dem schwedischen Opernsänger und Maler Friedrich Jürgenson (1903-1987) durch einen Zufall, als er im Frühjahr 1959 mit seinem Tonbandgerät Vogelstimmen aufzeichnen wollte und dabei auf der Aufnahme Stimmen entdeckte, die ihn mit seinem Namen ansprachen. Zuerst glaubte er, daß es sich um einen Defekt seines Gerätes handelte, doch schon bald wurde ihm klar, daß eine unsichtbare Intelligenz versuchte, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Es dauerte nicht lange, bis sich ihm die Urheber dieser Stimmen als die Seelen Verstorbener zu erkennen gaben.

In den folgenden Jahren sammelte Jürgenson tausende dieser geheimnisvollen Stimmen auf seinen Bändern. Er wandte sich zur Überprüfung und Beurteilung an Fachleute und Wissenschaftler. Sie kamen und untersuchten die Stimmen. Spezialisten vom Schwedischen Rundfunk brachten versiegelte Bänder und eigene Aufnahmegeräte. Ihr Fazit: "Von Schwindel keine Spur, kein doppelter Boden." Presse, Rundfunk und Fernsehen berichteten in der Folgezeit ausführlich über die Tonbandstimmen.

Jeder kann Tonbandstimmen einspielen! Zur Durchführung solcher Experimente ist keine hochspezialisierte Technik erforderlich - handelsübliche Geräte und etwas Geduld reichen aus, um dieses erstaunliche Phänomen selbst reproduzieren zu können. Das Erfreuliche an dieser Arbeit ist, daß sie praktisch von jedem durchgeführt werden kann, also auch von Laien, zumal die offiziell eigentlich zuständigen Stellen, die Universitäts-Institute für Parapsychologie, zwar großes Interesse gezeigt haben, aber zu eigener Forschung bis heute nicht gekommen sind. Man braucht keine spezielle Begabung dazu, etwa Medialität. Geduld, Ausdauer und ein normales Gehör sollte man allerdings mitbringen - und einen sicheren weltanschaulichen Stand.

Der Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.V. (1975 gegründet) hat die Aufgabe, die Erforschung der Tonbandstimmen zu fördern, indem er jeden ernsthaft Interessierten durch Information und Beratung in den Stand versetzt, durch eigene Experimente selbst solche Stimmen zu erhalten, und indem er bestrebt ist, alle Personen, Institutionen usw. zu erreichen, welche wissenschaftlich, technisch oder auf andere Weise helfen können, sowie durch Öffentlichkeitsarbeit.